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DFITKOInformationstechnik

Leistungen IT-Sicherheit und Firewall

IT-Sicherheit und Firewall für Unternehmen

Die meisten Schäden entstehen nicht durch spektakuläre Angriffe, sondern durch offene Türen, die niemand bemerkt hat: ein Fernzugang ohne zweiten Faktor, ein Gerät, dessen Hersteller keine Aktualisierungen mehr liefert, eine Datensicherung im selben Netz wie die Daten. Wir suchen genau diese Türen und schließen sie in der Reihenfolge, in der sie gefährlich sind.

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Was dazugehört

  • Firewall mit getrennten Netzbereichen für Büro, Gäste und Technik
  • Sicherer Fernzugang für Homeoffice und Außendienst mit zweitem Faktor
  • Schutz vor Verschlüsselungstrojanern über getrennte, nicht erreichbare Sicherungen
  • Aktualisierungsstand von Betriebssystemen, Geräten und Firmware im Blick behalten
  • Rechtevergabe, damit jeder nur sieht, was er für seine Arbeit braucht
  • Notfallplan: wer wird wann informiert und was ist zuerst zu tun

Häufige Fragen

Reicht ein Virenschutzprogramm nicht aus?

Nein, es ist nur eine von mehreren Ebenen. Ein Verschlüsselungstrojaner kommt heute meist über eine echte, gekaperte E-Mail eines Geschäftspartners herein und nutzt danach ganz normale Systemfunktionen. Entscheidend ist deshalb, dass er sich nicht ausbreiten kann und dass eine Datensicherung existiert, die er nicht erreicht. Genau daran scheitern die meisten Betriebe im Ernstfall.

Wie merken wir überhaupt, ob etwas passiert ist?

Ohne Protokollierung gar nicht — und das ist der Normalzustand in vielen Betrieben. Wir richten deshalb eine Überwachung ein, die auffällige Anmeldungen, ausgefallene Sicherungen und ungewöhnlichen Datenverkehr meldet. Wichtig ist dabei die Dosierung: Wer täglich zwanzig Warnungen bekommt, liest bald keine mehr.

Was kostet das, und lohnt es sich für einen kleinen Betrieb?

Der Aufwand richtet sich nach Größe und Schutzbedarf; eine belastbare Zahl nennen wir erst nach der Bestandsaufnahme. Zur Einordnung hilft die Gegenrechnung: Ein Betrieb, der eine Woche nicht arbeiten kann, verliert in aller Regel deutlich mehr als eine ordentliche Absicherung kostet — und die Betriebshaftpflicht greift bei fehlender Sorgfalt nicht zwingend.