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DFITKOInformationstechnik

Leistungen Datensicherung und Wiederherstellung

Datensicherung, die im Ernstfall zurückkommt

Fast jeder Betrieb hat eine Datensicherung. Deutlich weniger haben je geprüft, ob sich daraus tatsächlich etwas wiederherstellen lässt — und noch weniger wissen, wie lange das dauern würde. Genau diese beiden Fragen entscheiden im Schadensfall über Stunden oder Wochen Stillstand. Wir beantworten sie, bevor der Schaden eintritt.

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Was dazugehört

  • Bestandsaufnahme: was wird heute gesichert, was nicht, und wie oft
  • Sicherungskonzept mit mehreren Kopien an getrennten Orten
  • Mindestens eine Kopie, die vom Netz aus nicht erreichbar ist
  • Regelmäßige Rückspielprobe — die einzige Prüfung, die wirklich zählt
  • Dokumentierte Wiederanlaufzeiten je System
  • Automatische Meldung, wenn eine Sicherung ausfällt

Häufige Fragen

Wir sichern in die Cloud — reicht das?

Als eine von mehreren Kopien ja, als einzige selten. Zwei Fragen entscheiden: Erreicht ein Angreifer mit den Zugangsdaten Ihres Rechners auch die Sicherung? Und wie lange dauert es, mehrere hundert Gigabyte über Ihre Leitung zurückzuholen? Bei vielen Anschlüssen in der Region sind das Tage. Eine zusätzliche lokale Kopie verkürzt das erheblich.

Wie oft sollte gesichert werden?

Die Frage lautet umgekehrt: Wie viel Arbeit dürfen Sie höchstens verlieren? Wer die Aufträge eines halben Tages nachtragen kann, sichert täglich. Wer das nicht kann, braucht mehrere Sicherungspunkte am Tag. Aus dieser Antwort ergibt sich der Rhythmus — nicht aus einer Standardvorgabe.

Prüfen Sie die Sicherungen auch dauerhaft?

Ja, und das ist der eigentliche Kern. Eine Sicherung, die seit Monaten stillschweigend leer läuft, ist gefährlicher als gar keine, weil man sich auf sie verlässt. Wir richten deshalb eine Meldung bei Fehlschlägen ein und führen in vereinbarten Abständen eine echte Rückspielprobe durch.